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Vodka

Wodka oder Vodka

Wodka ist die korrekte Deutsche Bezeichung. Allerdings wird auf English Vodka geschrieben. Viele Hersteller schreiben selbst Vodka. Daher ist im Zweifelsfall die Schreibweise des Herstellers zu beachten.

Geschichte

Der Name Wodka (Vodka) stammt aus der slawischen Sprache und bedeutet so viel wie Wasser. Die heutige Aussprache ist der der Tschechischen (Vodka) am ähnlichsten. Früher wurde das Wort eher polnisch Ausgesprochen (Wutka).

Die erste Schriftliche Erwähnung war im Jahre 1405 in Polen. Die heute bekannte Art der Herstellung entstand vermutlich evolutionär.

Vom 16 – 18 Jahrhundert durfte im Zarenreich nur Wodka ausschenken, wer eine spezielle Ausschankgenehmigung des Zaren hatte. Peter der Grosse stellte fest, dass das nicht richtig funktionierte, kippte das Prinzip und führte eine Steuer ein.

Auch in späteren Zeiten wurde die Produktion immer wieder eingeschränkt und dann wieder freigegeben. Ein totales Verbot der Produktion und des Ausschankes gab es 1914 beim Ausbruch des ersten Weltkrieges. Dadurch brachen die russischen Staatseinahmen um einen Drittel ein.

Auch nach der Oktober-Revolution war die Wodka-Produktion verboten. Die Revolutionäre liessen überhaupt keine Spirituosenproduktion mehr zu. Die Schwarzbrennerei blühte dadurch noch mehr auf. Wegen finanzpolitischen Gründen wurde das Verbot dann gekippt.

Durch die Prohibition wurde die Produktion in andere Länder getragen. Seit den 1950er wurde der Wodka durch viele Cocktail Rezepte zum Weltmarkt-Produkt.

Produktion

Zur Herstellung von Wodka werden Kohlenhydrathaltige Ausgangsstoffe genommen. Es gibt in den meisten Ländern keine Einschränkungen zur Produktion.

Rohstoffe

Da es aktuell keine Regelungen gibt, variieren die Rohstoffe stark. Polen und viele nordeuropäische Länder fordern aber ein Reinheitsgebot für Wodka. Sie fordern, dass er nur noch aus Kartoffeln, Getreide und Melasse hergestellt werden darf. Heute kennt Russland und die Ukraine ein solches Reinheitsgebot.

Die verwendete Ressource beeinflusst den Geschmack: Wodka aus Getreide schmeckt lieblich, weich, mild und leicht süsslich. Aufgrund dieses Geschmacksresultat wird er von vielen als Ausgangsstoff bevorzugt.

Wenn der Hersteller Kartoffeln als Ausgangsrohstoff verwendet, entsteht ein eher schwerer und süsslicher Wodka, im Gegensatz zu Wodka, der aus Weizen hergestellt wurde. In Polen und der Ukraine ist die Kartoffel der vorherrschende Ausgangsstoff für die Produktion.

Einige wenige Hersteller verwenden Melasse (Nebenprodukt der Zuckerproduktion), sie gilt allerdings als schlechtester Ausgangsstoff. Ist aber auch der billigste. Der Geschmack ist meistens süsslicher. Wodkas, die so hergestellt wurden, sind häufig im unteren Preissegment anzutreffen.

Herstellung

Zu Beginn der Produktion wird der Ausgangsstoff geschrotet oder gemälzt. Der zerkleinerte Ausgangsstoff wird dann mit Wasser vermischt. Dadurch entsteht dann die sogenannte Maische. Falls Kartoffeln zur Herstellung verwendet werden, wird der Maische noch Malz beigegeben, damit alle Enzyme da sind, welche benötigt werden. Danach wird das ganze erhitzt und die im Malz enthaltenen Enzyme werden aktiv. Die Enzyme zerteilen dann die Stärkemoleküle.

In einem nächsten Schritt wird die Hefe beigegeben. Dadurch wird die Gärung in Gang gesetzt. Die Gärung dauert solange an bis ca. 6 - 7 Prozent Alkohol vorhanden sind. Erst dann findet das destillieren statt.

Der Destilliervorgang wird stufenweise durchgeführt. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess.

Um den bekannten neutralen Geschmack zu erhalten, wird der Wodka am Schluss filtriert. Ein filtrierter Wodka besteht praktisch nur noch aus Wasser und Alkohol. Der Filterprozess unterscheidet ihn vom Kornbrand. Je besser filtriert der Wodka ist, je höher ist meist der Preis.

Im letzten Arbeitsschritt wird der Wodka mit Wasser verschnitten und erreicht dadurch seinen endgültigen Alkoholgehalt. Traditionellerweise beträgt der Gehalt an Alkohol 40 Prozent, heute schwankt der Gehalt aber zwischen 37,5 und 56 Prozent.

Vodka Cocktails und Konsum

In Ländern wie Polen und Russland wird Wodka meistens zum Essen konsumiert. Oft zu einer Platte mit Brot, Käse und Fleisch. Getrunken wird der Vodka hier meistens mit Luft anhalten, während die Luft angehalten wurde, wird das ganze Glas mit einem Zug geleert.

In westlichen Ländern wird Wodka vor allem zum Mixen von Cocktails benötigt, einige der bekanntesten Drinks in denen Wodka verwendet wird, sind der Long Island Ice Tea, die Moscow Mule und Vodka Red Bull.

Wodka oder Vodka Wodka ist die korrekte Deutsche Bezeichung. Allerdings wird auf English Vodka geschrieben. Viele Hersteller schreiben selbst Vodka. Daher ist im Zweifelsfall die Schreibweise... mehr erfahren »
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Vodka

Wodka oder Vodka

Wodka ist die korrekte Deutsche Bezeichung. Allerdings wird auf English Vodka geschrieben. Viele Hersteller schreiben selbst Vodka. Daher ist im Zweifelsfall die Schreibweise des Herstellers zu beachten.

Geschichte

Der Name Wodka (Vodka) stammt aus der slawischen Sprache und bedeutet so viel wie Wasser. Die heutige Aussprache ist der der Tschechischen (Vodka) am ähnlichsten. Früher wurde das Wort eher polnisch Ausgesprochen (Wutka).

Die erste Schriftliche Erwähnung war im Jahre 1405 in Polen. Die heute bekannte Art der Herstellung entstand vermutlich evolutionär.

Vom 16 – 18 Jahrhundert durfte im Zarenreich nur Wodka ausschenken, wer eine spezielle Ausschankgenehmigung des Zaren hatte. Peter der Grosse stellte fest, dass das nicht richtig funktionierte, kippte das Prinzip und führte eine Steuer ein.

Auch in späteren Zeiten wurde die Produktion immer wieder eingeschränkt und dann wieder freigegeben. Ein totales Verbot der Produktion und des Ausschankes gab es 1914 beim Ausbruch des ersten Weltkrieges. Dadurch brachen die russischen Staatseinahmen um einen Drittel ein.

Auch nach der Oktober-Revolution war die Wodka-Produktion verboten. Die Revolutionäre liessen überhaupt keine Spirituosenproduktion mehr zu. Die Schwarzbrennerei blühte dadurch noch mehr auf. Wegen finanzpolitischen Gründen wurde das Verbot dann gekippt.

Durch die Prohibition wurde die Produktion in andere Länder getragen. Seit den 1950er wurde der Wodka durch viele Cocktail Rezepte zum Weltmarkt-Produkt.

Produktion

Zur Herstellung von Wodka werden Kohlenhydrathaltige Ausgangsstoffe genommen. Es gibt in den meisten Ländern keine Einschränkungen zur Produktion.

Rohstoffe

Da es aktuell keine Regelungen gibt, variieren die Rohstoffe stark. Polen und viele nordeuropäische Länder fordern aber ein Reinheitsgebot für Wodka. Sie fordern, dass er nur noch aus Kartoffeln, Getreide und Melasse hergestellt werden darf. Heute kennt Russland und die Ukraine ein solches Reinheitsgebot.

Die verwendete Ressource beeinflusst den Geschmack: Wodka aus Getreide schmeckt lieblich, weich, mild und leicht süsslich. Aufgrund dieses Geschmacksresultat wird er von vielen als Ausgangsstoff bevorzugt.

Wenn der Hersteller Kartoffeln als Ausgangsrohstoff verwendet, entsteht ein eher schwerer und süsslicher Wodka, im Gegensatz zu Wodka, der aus Weizen hergestellt wurde. In Polen und der Ukraine ist die Kartoffel der vorherrschende Ausgangsstoff für die Produktion.

Einige wenige Hersteller verwenden Melasse (Nebenprodukt der Zuckerproduktion), sie gilt allerdings als schlechtester Ausgangsstoff. Ist aber auch der billigste. Der Geschmack ist meistens süsslicher. Wodkas, die so hergestellt wurden, sind häufig im unteren Preissegment anzutreffen.

Herstellung

Zu Beginn der Produktion wird der Ausgangsstoff geschrotet oder gemälzt. Der zerkleinerte Ausgangsstoff wird dann mit Wasser vermischt. Dadurch entsteht dann die sogenannte Maische. Falls Kartoffeln zur Herstellung verwendet werden, wird der Maische noch Malz beigegeben, damit alle Enzyme da sind, welche benötigt werden. Danach wird das ganze erhitzt und die im Malz enthaltenen Enzyme werden aktiv. Die Enzyme zerteilen dann die Stärkemoleküle.

In einem nächsten Schritt wird die Hefe beigegeben. Dadurch wird die Gärung in Gang gesetzt. Die Gärung dauert solange an bis ca. 6 - 7 Prozent Alkohol vorhanden sind. Erst dann findet das destillieren statt.

Der Destilliervorgang wird stufenweise durchgeführt. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess.

Um den bekannten neutralen Geschmack zu erhalten, wird der Wodka am Schluss filtriert. Ein filtrierter Wodka besteht praktisch nur noch aus Wasser und Alkohol. Der Filterprozess unterscheidet ihn vom Kornbrand. Je besser filtriert der Wodka ist, je höher ist meist der Preis.

Im letzten Arbeitsschritt wird der Wodka mit Wasser verschnitten und erreicht dadurch seinen endgültigen Alkoholgehalt. Traditionellerweise beträgt der Gehalt an Alkohol 40 Prozent, heute schwankt der Gehalt aber zwischen 37,5 und 56 Prozent.

Vodka Cocktails und Konsum

In Ländern wie Polen und Russland wird Wodka meistens zum Essen konsumiert. Oft zu einer Platte mit Brot, Käse und Fleisch. Getrunken wird der Vodka hier meistens mit Luft anhalten, während die Luft angehalten wurde, wird das ganze Glas mit einem Zug geleert.

In westlichen Ländern wird Wodka vor allem zum Mixen von Cocktails benötigt, einige der bekanntesten Drinks in denen Wodka verwendet wird, sind der Long Island Ice Tea, die Moscow Mule und Vodka Red Bull.

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