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Nie mehr falsch Wein einschenken - So machen Sie es richtig

Bei einem Kellner, der viel Übung hat, fällt es kaum auf: Er öffnet die Weinflasche so routiniert und elegant, als ginge es gar nicht anders. Dann schenkt er schwungvoll das Getränk ein, ohne etwas zu verschütten. Sein Trick: Damit der letzte Tropfen an der Flaschenöffnung hängen bleibt, dreht er die Flasche am Schluss leicht aus dem Unterarm heraus von sich weg. Hier finden Sie noch mehr Tipps, damit auch bei Ihnen zuhause nichts mehr schiefgeht:

Zur Eröffnung

Das Öffnen der Flasche ist ein spannender Augenblick. Früher wurde der Moment vor den Augen der Gäste zelebriert, um zu beweisen, dass ein namhafter Originalwein serviert wird. Falls Sie das Herumhantieren mit dem Korkenzieher vor versammelter Mannschaft vermeiden wollen: Schenken Sie einen älteren Rotwein aus. Diesen können Sie eine Stunde VOR dem Servieren entkorken und offen stehen lassen, damit er sein Aroma entwickeln kann.

Die häufigsten Fehler

Einen der Kardinalfehler beim Servieren von Wein können Sie ganz leicht umgehen: Schenken Sie das Glas nicht zu voll ein! Daran erkennt ein wahrer Weinliebhaber, dass er es nicht mit einem geizigen Gastgeber, sondern mit einem wahren Weinkenner zu tun hat. Wenn Sie wenig einschenken, dafür umso öfter nachschenken, machen Sie alles richtig. Denn nur mit genügend Luft im Glas kann sich der edle Tropfen entfalten.

Als Faustregel gilt: Füllen Sie grosse Gläser nur bis zu maximal einem Viertel an, kleine Gläser nur bis zu einem Drittel. Die einzige Ausnahme ist Schaumwein – hier dürfen Sie das schmale Glas bis zur Hälfte anfüllen, damit das Perlenspiel schön zu beobachten ist und sich der Schaum beim Einschenken aufbauen kann. Bei einem zu vollen Glas fällt es Ihren Gästen auch schwerer, es elegant am Stiel zu halten. Ausserdem erwärmt sich der Wein schneller. Die optimale Trinktemperatur behält ein Wein leichter, wenn er sich in der Flasche im Weinkühler befindet.

Das Nachschenken

Dürfen Sie Wein nachschenken, wenn das Glas eines Gastes halb leer ist? Gehen Sie auf Nummer sicher und fragen Sie höflich nach, ob der Gast noch etwas Wein möchte. Denn unaufgefordertes Nachschenken kann als aufdringlicher Appell missverstanden werden, mehr oder schneller zu trinken. Die meisten Gäste behalten auch gerne den Überblick darüber, wie viel sie getrunken haben – und das geht leichter, wenn man ein wohltemperiertes Glas nach dem anderen geniesst.

 


 

«Nur Übung macht den Meister - und mit einer prächtigen Flasche Wein macht das Üben doppelt Spass.»

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